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Travel: Eine Nacht in Singapur

Hello hello,

aus Singapur! Allerdings ist Singapur alles andere als poor, in dieser Stadt sieht man den Wohlstand an jeder Straßenecke. Auch wenn sich das im ersten Moment sehr negativ anhört, so sympathisch waren die ersten Eindrücke auf der Taxifahrt vom Flughafen zu unserem Hotel. Egal wo wir hingesehen haben, die Farbe grün steht in dieser Stadt eindeutig im Vordergrund.

 

Wir hatten vor unserer Reise nach Singapore nur eine grobe Vorstellung was uns erwartet. Also eigentlich haben wir uns so gar nicht infotmiert… Auch wenn wir wussten, dass Singapore als Stadtstaat einen sehr sauberen Ruf genießt, so hatte man doch eine klischeehafte asiatische Großstadt im Kopf. Wie wir ja alle wissen, gelten die als eher unordentlich, unübersichtlich und dreckig.

Nicht aber Singapore!! Sucht man hier aktiv nach Müll, man findet keinen. Jede Ecke, jedes Beet, jeder Quadratmeter und den Autobahnbrücken ist absolut sauber. Das liegt vermutlich aber auch daran, dass man exorbitant hohe Strafen Zahlen müsste, sollte man Müll einfach wegwerfen. Wird man dabei erwischt, ein Stück Papier auf den Boden zu schmeißen, oder sogar ein Kaugummi….Katsching 500 Singapurdollar!

 

 

Da wir nur 18 Stunden in dieser Stadt hatten, ging es nach einer Dusche direkt zu Fuß auf Entdeckungstour. Als Ziel haben wir uns das wohl berühmteste Hotel der Stadt gesetzt, das Marina Bay. Entfernung zwei Kilometer, Franzis Akku bei ca. 40%. Das schwüle Klima tat seinen Rest und so stellte sich der Weg, trotz der neuen und schönen Eindrücke, als Endgegner dar. Auch wenn es sie einige Leben gekostet hat, wir schafften es und bekamen einen wahnsinns Ausblick auf die Skyline von Singapore geboten. Franzis Akku bei 4,5%. Hieß also ab ins klimatisierte Taxi und ab zum Hotel.

Vor dem Hotel aßen wir dann noch bei einem kleinen, einheimischen Lokal unsere Instantnudeln und dann ging es ab ins Bett.

Das Hotel in dem wir schliefen, war eines der besseren in Singapore. Das Hotel G ist sehr individuell eingerichtet und so zentral gelegen, dass man alles innerhalb einer viertel Stunde mit dem Taxi erreicht.

 

Die Bar von unserem Hotel

Nach einer sehr unruhigen Nacht, da Franzi um 2:30Uhr vom Jetlag eingeholt wurde, brachen wir sehr früh auf, um wenigstens noch zwei Highlights am Tag mitzunehmen, bevor wir unseren Flieger nach Bali bekommen mussten.

Auf der Liste Stand, Aussichtsplattform Marina Bay Hotel und Chinatown.

Mit dem Taxi fuhren wir wieder in Richtung Hotel und genossen erneut die wahnsinns Skyline bei Tag. Für jeweils 18 Euro fuhren wir dann auf die Aussichtsplattform, und man kann einfach nur sagen, dass sich die Investition definitiv lohnt. Auf der einen Seite Meer bis zum Horizont auf der anderen Seite die Skyline auf „Augenhöhe“. Wahnsinn!!

 

 

Zu lange konnten wir das nicht genießen, da Chinatown noch auf der Liste stand.

Wir also wieder ab ins Taxi und Richtung Chinatown. Erhofft man sich authentisches chinesischen Flair, naja….Chinatown in Singapore scheint eine Kolonie Indiens zu sein, da mir auf den ersten 100 Metern bestimmt sechs maßgeschneiderte Anzüge angeboten worden sind. Nichtsdestotrotz war auch Chinatown ein interessanter Eindruck dieser Stadt den wir abermals relativ schnell hinter uns ließen. Nach einem Abstecher ins Bankenviertel, welcher auch wieder faszinierend grün war, waren wir schon wieder auf dem Weg zum Hotel um unsere Koffer zu holen und unsere Reise nach Bali fortzusetzen.

Unser Fazit zu Singapore, sehr teuer, wahnsinnig sauber, wunderschöne Architektur, freundliche Menschen an jeder Ecke, Tradition trifft Moderne, eine Stadt als Garten….diese Stadt ist definitiv einen Besuch wert!

 

Grüße,

Moritz (aka Instagramhusband)

 

Chinatown

 

Chinatown

 

Bankenviertel

 

 

Ihr müsst euch unbedingt einen Milchtee am Straßenrand holen! Yummy!

 

sooo grün überall!

 

Dinner + Lunch (Da es so lecker war, waren wir 2x da. Direkt am Hotel G)

 

Say cheese!

 

 

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