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Travel: Kurztrip Amsterdam

Goedendag ihr Lieben!

Vor ein paar Tagen hab ich euch gefragt, ob ihr an einem Blogpost über meinen Ausflug nach Amsterdam interessiert seid und die Nachfrage war wirklich hoch! Also will ich euch meine Tipps und Empfehlungen rund um Amsterdam nicht vorenthalten und lege direkt mal los…

 

Where to stay in Amsterdam

Wir haben unser Hotel ganz spontan zwei Tage vorher über booking.com gebucht und waren einfach soo begeistert! Das Hotel V  befindet sich nicht direkt im Zentrum Amsterdams, Bus und Bahn befinden sich aber in direkter Nähe des Hotels. Die Leute waren super locker und cool drauf und der Stil war der Wahnsinn. Hinzukommt das tolle Restaurant im Hotel, welches wirklich sehr angesagt ist – also vorher reservieren! Das Frühstück war auch etwas Besonderes. Man konnte nur á la carte bestellen, was ich eigentlich nicht bevorzuge, aber es war super lecker.

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Mein Highlight: Die wundervollen Spiegelungen vom Kanal vor unserem Fenster…

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Fahrrad ausleihen statt Bahn fahren

Wir hatten sogar das Glück uns direkt bei unserem Hotel Fahrräder ausleihen zu können. Wir haben pro Fahrrad 15 Euro bezahlt, was meiner Meinung nach total in Ordnung ist. Für ein ganztägiges Bahnticket zahlt ihr ca. 8€. Die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden hat aber einige Vorteile! Ihr seid viel flexibler, könnt anhalten wann ihr wollt, bekommt viel mehr Eindrücke von der Stadt und seht die Stadt mit anderen Augen. Ich war schon öfters in Amsterdam, hatte aber nie den Eindruck, dass die Stadt etwas besonderes ist. Für mich war sie eher touristisch und anstrengend. Nach einer ganztägigen Fahrradtour sehe ich es wirklich anders – die Stadt hat wundervolle, detailverliebte Ecken und ich würde jederzeit wiederkommen!

 

Perfekte Instagram Cafés an jeder Ecke…

Eins haben wir ziemlich schnell festgestellt: Amsterdam ist so modern und stylisch und uns einiges voraus… Besonders was die Barista – & Caféwelt zu bieten hat. In Köln findet man natürlich auch solche Cafés, jedoch nicht so selbstverständlich und an jeder Ecke.

Wie und wo wir die Cafés gefunden haben? Natürlich erst einmal bei Pinterest nachgeschaut, wenn ihr nach etwas ganz bestimmten sucht. Sonst einfach mit dem Fahrrad rumfahren und die Augen offen halten.

 

Cafe in the City 

 

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Mal keinen Plan haben…

… und Augen auf machen. Wir haben uns am 2. Tag wirklich Zeit gelassen und uns einfach die tollen Grachten, Häuser und vor allem Hausboote angesehen. Ich finde es wichtig, einfach mal keinen Plan zu haben und sich von der Stadt treiben zu lassen 🙂

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Eine Auszeit nehmen vom touristischen Trubel

Einer meiner Geheimtipps ist ganz klar der botanische Garten in Amsterdam. Der Hortes Botanicus ist einer der ältesten botanischen Gärten der Welt! Wir haben ihn sogar durch Zufall entdeckt, als wir Reißaus vom ganzen Trubel der Innenstadt nehmen wollten und ich plötzlich Kakteen hinter einer Scheibe entdeckt habe. Ihr kennt mich und meine Vorliebe zu Kakteen, also mussten wir schauen was es dort noch so zu entdecken gibt.

Die Atmosphäre ist wirklich ein Traum. So still und angenehm und das mitten in der Stadt. Es gibt zudem ein Schmetterling-Gewächshaus, ein Palmen-Gewächshaus und natürlich das große Kakteen-Gewächshaus. Wir haben (mit Studentenrabatt) 5€ / Person gezahlt.

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Sollte ich euch nun vielleicht auch Lust gemacht haben einen Kurztrip nach Amsterdam zu planen, möchte ich euch noch was ans Herz legen. Natürlich sollt ihr euch von der Stadt treiben lassen, wenn ihr aber das wirkliche Amsterdam kennenlernen wollt, dann meidet das wirklich touristische Stadtzentrum.

 

Es ist wahnsinnig überlaufen und ihr findet dort nichts anderes, als die Geschäfte die ihr auch auf der “Hohe Strasse” in Köln findet. Erkundet lieber die Außenbezirke der Stadt, um das wirkliche und individuelle Amsterdam kennenzulernen. Mein Tipp für euch, der Bezirk “Jordaan”. Was das “belgische Viertel” für Köln ist, ist “Jordaan” für Amsterdam. Das ehemalige Armenviertel der Stadt findet in den letzten Jahren immer mehr Symphatien der jungen Kreativen Amsterdams. Kleine Boutiquen und Galerien, reihen sich an Cafes und internationalen kleinen Restaurants. Durchzogen mit den kleinen Grachten und riesigen Fenstern der alten Wohnhäuser, lässt sich ein wirklich guter Blick auf das wahre Amsterdam erhaschen.

Auch wenn wir nur knappe zwei Tage in Amsterdam hatten, war es wirklich eine schöne Zeit. Guten Kaffee genießen, die Seele Baumeln lassen, den anderen Touristen dabei zu sehen wie sie mit dem Tretboot die Grachten erkunden und sich hinter jeder Ecke überraschen zu lassen, was diese schöne Stadt noch zu bieten hat. Es sind nur drei Stunden mit dem Auto und doch fühlt man sich ein bisschen wie im Urlaub. Genau das, was ich mal wieder brauchte, auch wenn es mir genauso viel Spaß macht, euch jetzt hier von meinem Kurztrip zu berichten.

Es lohnt sich Amsterdam zu besuchen, zu erkunden, sich überraschen zu lassen und sich einfach mal wieder treiben zu lassen.

Wart ist schon einmal in Amsterdam und habt weitere Tipps? Her damit! 🙂

xx, 

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