Amsterdam – Der ultimative Foodguide

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Amsterdam – Der ultimative Foodguide

Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, fahren Moritz und ich öfters nach Amsterdam. Das hat eigentlich mehrere Gründe: Wir lieben den Flair, die Architektur, die Nähe zur Küste, dass man vor jeder Hausfront Bilder machen kann und vor allem die pure Kreativität der Niederländer, wenn es um die Cafés, Bars und Restaurants geht. Und genau darum dreht sich dieser Blogpost. Auch wenn wir Köln lieben, so sollte sich die Gastroszene in Köln, mal eine große Portion Inspiration in Amsterdam holen. Aber seht selbst was ich meine…

Corner Bakery: (@cornerbakeryamsterdam)

Hier ist euch ein „Sugar Rush“ garantiert. Ich sage nur „Freakshake Friday“, ein kalorienreiches MustDo. Vanillemilchshake, Donut, Schlagsahne, Zuckerperlen, Fruitloops und Colaflaschen, muss ich mehr sagen?! Abseits der kalorienreichen Pfade, findet ihr aber auch gesunde Leckereien, die vom Eggs Benedict, über das Avocadotoast hin zu Chicken Terriyaki Sandwich reichen, ein Traum. Das Interior spricht auch für sich. Rosa pastellig, mit süßen Möbeln laden mehr als nur ein Bilder von diesem Erlebnis zu machen. Die Neonschrift an der Wand spricht für sich.

Adresse: Jan Pieter Heijestraat 131

 

Pluk Amsterdam: (@plukamsterdam)

Eines der wohl bekanntesten und Instagramtauglichsten Cafes der Stadt. Das Pluk ist eine Mischung aus Café und Interiorshop. Neben kleinen Köstlichkeiten, findet ihr Teller, Tassen, Becher, Besteck und Co, natürlich alles in pastell und schön mädchengerecht. Der ganze Laden versprüht ein bisschen das Gefühl in einem Frühstücksaal einer Prinzessin gelandet zu sein. Wenn ihr relativ früh dort hin geht, sieht die Theke auf denen die Speisen zubereitet werden, aus wie ein perfekt inszeniertes Frühstücksbuffet.

Adresse: Reestraat 19 und Berenstraat 19

 

Sticky Fingers: (stickyfingers_biteme)

Soll ich ehrlich sein, was uns primär in das Sticky Fingers gezogen hat, war die Kombination aus rosa gekachelter Wand mit Neoschrift. Wir dachten es sei ein eigenständiges Kaffee, allerdings gehört dieses Kaffee zu einem direkt ansässigen Hotel, so dass der Flair im Cafebereich eine Mischung aus Frühstückssalon und Coffeeshop ist. Das Frühstücksangebot war ehrlich gesagt nicht so reichhaltig. Ein bisschen Gebäck und Cookies, aber bei uns wollte das Frühstücksgefühl nicht wirklich aufkommen. Aber, der Kaffee den wir getrunken haben, war wirklich einer besten den wir in Amsterdam hatten. Um es auf den Punkt zu bringen, die perfekte Location für ein gutes Bild mit einem guten Kaffee. 

Adresse:  Amstelveenseweg 3, 1054 MB Amsterdam

  

 

happyhappyjoyjoy: (happyhappyjoyjoyams)

Der Name des Restaurants trifft es ganz gut. Das Essen im happyhappyjoyjoy, macht durchweg wirklich gute Laune. Lasst euch von den zu erst niedrig wirkenden Preisen nicht in die irre führen. Das Konzept hinter dem Laden ist asiatisches Streetfood im Tapasstyle. Viele kleine Leckereien, die wirklich gut geschmeckt haben. Moritz und ich hatten jeder drei Gerichte und auch wenn unser Hunger nicht ganz so klein war, so haben 6 Gerichte insgesamt gereicht um satt zu werden. Also wenn ihr Lust auf Edamme, Karaage und asiatische bunte Miniburger habt, dann ist das happyhappyjoyjoy genau richtig für euch. Ganz nebenbei hat der Laden eine super instagrammable Neonleuchtschrift, die perfekte Kombination also.

Adresse: Bilderdijkstraat 158HS und Oostelijke Handelskade 4

 

Foodhallen: (@foodhallen)

Solltet ihr euch nicht direkt festlegen wollen, was ihr essen möchtet, dann lasst euch doch einfach treiben und geht in die „Foodhalle“. Ein Areal in dem die kreative Gastroszene Amsterdams sich die Klinke in die Hand gibt: Sushi, Summerrolls, Maiskolben mit Käse überbacken, Burger Pizza, oder süße Kleinigkeiten. Hier findet ihr alles und das auf wirklich anspruchsvolle Weise präsentiert und zubereitet. Nehmt euch also Hunger und Zeit mit, damit ihr eine möglichst große Auswahl probieren könnt. Die „Foodhalle“ ist zwar nicht im Zentrum, aber die 2 Kilometer zu Fuß zeigen euch einen anderen Teil der Stadt. Wir hatten das Gefühl, dass wir mit jedem Meter hin zur „Foodhalle“ mehr und mehr des wahren Amsterdams kennengelernt haben. Ein schöner Eindruck abseits der Touristenmengen im Zentrum.

Adresse: Bellamyplein 51, 1053 AT Amsterdam

 

Solltet ihr nicht all zu viel Zeit in Amsterdam haben, dennoch alle Locations besuchen wollen, dann macht es wie die Locals und fahrt Fahrrad. Ihr kommt schnell voran, könnt überall anhalten und bekommt eine andere Perspektive auf die Stadt. Aber seid vorsichtig, der Verkehrsdschungel in Amsterdam ist gewöhnungsbedürftig und hektisch. Der wohl aber größte Vorteil am Radeln, ihr verbrennt Kalorien und bekommt wieder und wieder Lust auf Essen, so dass ihr tatsächlich alle Locations ausprobieren könnt. Also vergesst nicht, rechts vor links, und lasst es euch schmecken!

 

xx

Franzi & Moritz

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